Die Straße von Gibraltar

Nach einer erholsamen Nacht vor Anker in der Bucht Bolonia ging es für uns bei schönstem Sonnenschein weiter. Wir hatten alles zeitlich so geplant, dass die Strömung in der Straße von Gibraltar ideal für uns ist.

Abfahrt in der Bucht Bolonia

Die Straße von Gibraltar hatte ich mir sehr voll und kompliziert vorgestellt. Eng, viele Containerschiffe, Schnellfähren und Verkehrstrennungsgebiete.

Und dann war es gar nicht so aufregend. Natürlich muss ich zugeben, das Wetter spielte uns in die Karten. Kein Wind, keine Welle und Sonnenschein.

Tarifa

Im Herbst geht es für uns dann wieder durch die Straße von Gibraltar. Dann in die andere Richtung. Und kreuzen müssen wir das Verkehrstrennungsgebiet mit den Frachtern auch, denn wir wollen auf die Kanaren! Mal sehen wie es dann wird.

In Gibraltar haben wir nur getankt – zollfrei!! In Gibraltar von Bord gehen bedeutet nämlich ganz schön viel Papierkram. Leider haben wir es momentan ja etwas eilig. Hoffentlich klappt es im Herbst.

Maike sagte es schon sehr treffend: Gibraltar ist schön und hässlich zugleich. Schaut man direkt an Land, ist es nicht sehr einladend. Aber der Berg sieht einfach toll aus. Da möchte ich schon gerne im Herbst mal hoch und auch die bekannten Affen kennenlernen.

Eindrücke von der Straße von Gibraltar

Nach dem Tanken ging es für uns dann weiter in das wunderschöne Hafenstädtchen Duquesa.

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