Die Liparischen Inseln

Auf die Liparischen Inseln haben wir uns sehr gefreut. Eigentlich wollten wir im Frühjahr auf unserem Weg nach Kroatien hier schon einen Stop einlegen, aber das Wetter und ein paar Reparaturen kamen uns ja dazwischen.

Lipari

Mark hatte noch tolle Kindheitserinnerungen an die einzelnen Inseln. Er war früher mit seiner Familie oft hier. Ich war selber noch nie hier. Und meine Eltern, die uns auch hier noch etwas begleiten auch noch nicht.

Wir hatten uns so viel vorgenommen und wollten ursprünglich mal alle Inseln anfahren. Aber wir merken, dass wir in unserer Planung übertrieben haben. Daher haben wir etwas Gas rausgenommen und Stromboli, Panarea und Vulcano ausgelassen. Vielleicht auf unserem Rückweg?! (sagen wir sehr oft 😊)

Lipari war die erste Insel, die wir ansteuerten. Die größte der Liparischen Inseln haben wir für ausgiebige Landgänge genutzt. Einen Tag haben wir mit dem Roller die ganze Insel einmal erkundet. 40 km ist eine Umrandung nur lang. Sehr zu empfehlen!!

Runter zum Strand

Auf Lipari mussten meine Eltern uns dann leider schon verlassen. Die Zeit verging schnell. Es war sehr schön ihnen unser Leben für das nächste Jahr zu zeigen. Der Abschied fiel natürlich etwas schwerer.

Auf Lipari kam dann auch neue Crew an Bord. Patti und Andres stiegen auf und begleiteten uns tatkräftig bis Mallorca.

Aber zunächst machten wir noch Halt auf Salina, Filicudi und Alicudi. Zwar hatten wir nur Zeit für ganz kurze Landgänge, aber den ganz speziellen Eindruck jeder Insel konnten wir bekommen. Eine Reise wert!

Salina
Salina
Salina

Auf unserem Weg nach Sardinien legten wir auf Ustica noch an. Eine wunderschöne Insel, die wir zeitlich nicht gerecht wurden. Mark und ich waren uns aber sehr schnell einig, hier werden wir nächsten Sommer längere Zeit verbringen – ganz bestimmt.

Ustica

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