Von Vis über Seisula nach Sibenik

Adrian und Verena buchen morgens einen Flug von Split zurück nach Hause. Wir planen sie einfach direkt mit der Fitti nach Split zu bringen. Da Split nicht so weit ist und wir noch ein bisschen Zeit haben, kann jeder mal probieren mit Fitti an- und abzulegen.

Das klappt sehr gut, aber als wir zwischen den Übungen eine Pause in einem Cafe machen, bekommt Verena eine SMS, dass der Flug storniert wurde. Eigentlich muss sie Montag wieder zur Arbeit. Aber es gibt keine Möglichkeit mehr das zu schaffen. Sie ruft ihren Chef an und der verlängert ihren Urlaub bis Donnerstag (Danke guter Chef von Verena). Aus dem Grund ändern wir noch einmal den Plan für diesen Tag und beschliessen in einer Bucht zu ankern. Auf dem Weg dahin, zieht plötzlich was an Davids Angel, endlich. Wir hatten einfach kein Glück zuvor.  Doch was ist das? Ein Fisch in einer Flasche – mit Gewürzen? Henk hat sich einen kleinen Spass erlaubt und morgens in Vis Sardinen gekauft. Eine davon hat er, als David mal nicht aufgepasst hat, in einer Flasche an die Angelschnur gebunden.

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Von Cefalu nach Otranto in Supersonic Speed

Leider müssen Maike und Konrad uns nun verlassen.  Sehr schade, dass man sich auf solchen Reisen auch immer wieder verabschieden muss.  Wir haben uns nachmittags alle ein bisschen ausgeruht und starten am frühen Abend zum Sonnenuntergang Richtung Milazzo. Dort wollten wir eigentlich eine Pause machen, um dann passend mit dem Strom in die Straße von Messina zu fahren. Irgendwie läuft es ganz gut und wir haben ganz schön viel Strom im Rücken.  Aufgrund des sehr guten Timings überlegen wir kurz vor dem Wachwechsel ob es nicht passen könnte den Strom zum Sonnenaufgang zu nutzen und schon morgens durch die Strasse zu fahren. Wir lassen es drauf ankommen und als ich morgens die Wache übernehme, muss ich nur noch ein bisschen die Geschwindigkeit reduzieren, um der Sonne ein bisschen Zeit zu geben, um über die Berge zu kommen.

Mir wurde gesagt man will die Straße wegen des Verkehrs unbedingt bei Tageslicht durchfahren. Also bisschen rumtuckern und dann geht es los – und wie 🙂 Der Strom schiebt uns mal richtig an (dabei denke ich mir … nicht vergessen den Strom im September wieder genau zu berechnen. Den will man so nicht gegenan haben). Da wir leider aufgrund der Flaute sehr viel motoren müssen, wird überlegt wo wir am geschicktesten zum Tanken anhalten.

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Es geht endlich weiter

Das Wetter für Mitte nächster Woche sieht endlich mal vielversprechend aus.

Wir wollen Donnerstag Morgen auslaufen, einen Stop in Gibraltar machen und dann direkt weiter nach Mallorca. Naja…solange das Wetter mitspielt. Aber im Mittelmeer haben wir endlich nicht mehr diese riesige Atlanikwelle.

Ein Teil der Crew steht schon. Und was mich am meisten freut… Helen ist auch dabei 🙂

Der Plotter wurde gestern ausgetausch und andere Reparaturen sollten bis Anfang nächster Woche auch abgeschlossen sein.

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Der erste Kratzer ist von mir


Das war ja klar und musste ja so kommen. Diese blöde Ecke an der Tanke beim Anlegen. Auf jeden Fall waren alle froh,dass ich den Kratzer ins Boot gefahren habe 🙂 Ich wurde aber noch bisschen getröstet,dass man den wahrscheinlich rauspolieren kann. Danke Mickey. Ist ja auch nicht so groß und der nächste kommt bestimmt